Das GEFRA-WOHN-FLEX-KONZEPT

Ein erheblicher Pluspunkt allein für unsere Investoren ist das von GEFRA entwickelte

„WOHN-FLEX-KONZEPT“

Was verbirgt sich dahinter? Nun, gemäß unserem Firmenmotto, immer auch einen „Plan B“ parat zu haben, haben wir uns gefragt, wie der für unsere Investoren aussehen könnte. Deren Interesse liegt in erster Linie in einer werthaltigen Investition, und zwar über einen möglichst langen Zeitraum hin.

Dem steht natürlich das Wesen einer Spezial-Immobilie, also einer streng auf nur eine Nutzungsart konzipierten Immobilie wie einem Studenten-Appartement, entgegen. Zur Zeit herrscht aber gerade nach studentischem Wohnen eine erhebliche Nachfrage, die sicherlich auch für viele Jahre noch Bestand haben wird. Deswegen bietet sich ein Invest genau in diesem Segment auch dringend an.

Verändert sich im mittleren oder längerfristigen Zeitraum die Nachfrage nach eben diesem Spezialzweck, ist zumindest immer mit einem Wertverlust zu rechnen. Einer „Umnutzung“ stehen dann meist sowohl große konstruktive (Statik) und technische, als auch grundbuch-technische Probleme im Wege; in vielen Fällen ist dann ein Umbau wirtschaftlich uninteressant.

GEFRA hat sich gefragt, wie dieses Problem gelöst werden kann, und hat folgende Lösung entwickelt:

Wir konzipieren unsere Appartements im Raster von 2- bzw. 3-Raum–Wohnungen. Das Objekt wird nach §8 WEG aufgeteilt. Die Wohnungsgrößen, z.B. im Wohn- und Geschäftshaus am Platz der Weißen Rose (Marburg – Stadtwald), bewegen sich in Größenordnungen zwischen 50 und 100 m². Die Wohnräume werden wie normale, moderne Appartements ausgeführt, mit je einer separaten Nasszelle, einem separaten Balkon. Eine kleine Gemeinschaftsküche rundet das Ganze ab.

Statisch werden allein die Wohnungs-Außenwände als tragende Wände ausgeführt, alle anderen Innenwände werden in doppelt beplankter Leichtbauweise errichtet.

GEFRA-WOHN-FLEX-Leichtbauwand

GEFRA-WOHN-FLEX-Leichtbauwand

Die geltenden Schallschutzauflagen werden mit dieser Konstruktion locker eingehalten. Gleichzeitig aber wird, parallel zur studentischen Nutzung, bereits jetzt nach einem Alternativ-Entwurf für einen gut funktionierenden klassischen Wohnungs-Grundriss die gesamte Haustechnik, also Elektro-, Wasser-, Heizungsvorrichtungen, vorbereitet und gelegt.

Sollte in 10, 15 Jahren die Situation eintreffen, dass klassischer Wohnraum stärker nachgefragt wird und die Nachfrage nach studentischem Wohnen sinkt, ist es ohne unzumutbaren Aufwand möglich, die Kapitalanlage „umzunutzen“, indem man die vorhandenen Leichtbauwände zurück baut und ebenfalls in Leichtbauweise den alternativen Wohnungsgrundriss herstellt.

WE 3 Alternative Klassisches Wohnen WE 3 Alternative Klassisches Wohnen
WE 1 Alternative Klassisches Wohnen WE 1 Alternative Klassisches Wohnen
WE 4 Alternative Klassisches Wohnen WE 4 Alternative Klassisches Wohnen


Da wir bereits jetzt streng darauf achten, alle nur erdenklichen Eventualitäten in Bezug auf künftigen Wohnkomfort zu berücksichtigen – Barrierefreiheit, Aufzug, Fußbodenheizung etc. -, sind wir sicher, unseren Investoren damit einen realistischen „Plan B“ gleich mitzuliefern.

Wir finden, das ist uns wirklich gut gelungen.