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Stadtwald wächst weiter

Neuer studentischer Wohnraum in Stadtwald – Marburg

Noch während der Verkauf der letzten noch verfügbaren Eigentumswohnungen am Platz der Weißen Rose erfolgt, nimmt unser neues Projekt an der Jakob-Kaiser-Straße in Marburg-Stadtwald Gestalt an:

Studentisches Wohnen Jakob-Kaiser-Straße, Stadtwald, Marburg - Nordansicht

Die Projektierung ist abgeschlossen. Ein Bauherr für das Objekt ist gefunden. Jetzt steht der „Feinschliff“ auf dem Programm. Wir kommen mit unserem neuen Objekt keinen Tag zu früh. Die Nachfrage nach studentischem Wohnraum in Marburg ist nach wie vor sehr hoch.

Nachdem wir der Infrastruktur des Ortsteils Stadtwald mit der Ansiedlung des Supermarkts und eines Restaurants am Platz der Weißen Rose ein wertvolles Update gegeben haben und damit die Attraktivität des Standorts sowohl für die Einwohner als auch für Investoren nochmals erheblich steigern konnten, konzentrieren wir uns mit unserem neuen Projekt ausschließlich auf die Errichtung neuen Wohnraums. Auf 7.600 m² werden 4 Gebäude mit insgesamt 52 Wohneinheiten, bzw. 168 Studentenappartements entstehen.

Die Penthäuser, die einen herrlichen Blick über das Marburger Umland und das Lahntal bieten, sind für einen klassischen, hochwertigen Wohnstil ausgelegt. Aber auch die Studentenwohnungen können im Rahmen unseres bewährten GEFRA-WOHN-FLEX-Konzepts im Falle sinkender Studentenzahlen (mit denen allerdings in den kommenden zwei Jahrzehnten nicht zu rechnen ist) auch leicht zu Familienwohnungen umfunktioniert werden.

Studentisches Wohnen Jakob-Kaiser-Straße, Stadtwald, Marburg - Vogelperspektive

Sobald die Bauarbeiten gestartet sind, werden wir an dieser Stelle darüber berichten.

Gebrauchsmusterschutz für GEFRA-WOHN-FLEX-KONZEPT

Gebrauchsmuster Flexibles Wohnsystem
Am 29.10.2015 wurde unter der Bezeichnung „Flexibles Wohnsystem“ der Gebrauchsmusterschutz für unser GEFRA-WOHN-FLEX-KONZEPT beim Deutschen  Patent- und Markenamt eingetragen.

Wir bedanken uns bei allen Partnern, die uns bei der Umsetzung der bahnbrechenden Idee unterstützt haben, wobei unser besonderer Dank Herrn Udo Boguslawski (Architekt, Marburg) gilt.

Erdarbeiten

Die Baugrube ist ausgehoben. Jetzt kann der Bau des neuen Wohn- und Geschäftshauses am Platz der Weißen Rose in Marburg-Stadtwald beginnen.

Der erste Spatenstich …

… auf dem Grundstück unseres neuen Wohn- und Geschäftshauses in Marburg-Stadtwald fand am Montagmittag (05. Oktober 2015) bei sonnigem Wetter unter Teilnahme von Marburgs Oberbürgermeister Egon Vaupel, Bürgermeister Dr. Franz Kahle, dem Vorsitzenden des Gestaltungsbeirats der Stadt Marburg, Herrn Reinhold Kulle, dem Ortsvorsteher Ockershausen, Herrn Matthias Simon, der Stadtentwicklungsgesellschaft SEG, vertreten durch Herrn Bernd Schulte und Frau Silvia Röschlein, Herrn Roland Wagner von der Lebenshilfe e.V., Herrn Knut John, Firma tegut, den ausführenden Architekten Raimund Hoffmann und Udo Boguslawski, Bauleiter Ulrich Frick, Ausführungsplaner Ulli Daum, Frau Monika Kornmann von der HAZ Marburg, Bauunternehmer Klaus Fink, Vertriebspartner Frank Behrmann, der GEFRA-Geschäfts- und Vertriebsleitung, sowie einigen Stadtwald-Anwohnern, die sich schon auf „ihren“ tegut-Laden freuen, statt.

Herr Vaupel würdigte in seiner Ansprache die gute, langjährige Zusammenarbeit mit der GEFRA und bedankte sich für unseren Einsatz zur Förderung der Infrastruktur in Stadtwald.

Großen Anklang in der sich anschließenden Pressekonferenz fand wieder einmal unser zukunftsorientiertes GEFRA-WOHN-FLEX-Konzept.

⇒ Bericht der Oberhessischen Presse

⇒ Bericht Sonntag-Morgenmagazin

Hier einige Fotos vom Event:

Das Bauschild steht

Rechtzeitig zu den Sommerferien ist das Bauschild für unser Wohn- und Geschäftshaus am Platz der Weißen Rose in Marburg fertiggestellt worden.

Bauschild Wohn- und Geschäftshaus am Platz der Weißen Rose

Nun können sich Anwohner und Gäste beim Spazierengehen im schönen Stadtwald über unser neues Bauprojekt informieren und sich langsam schon mal auf den tegut-Laden und das Bistro freuen.

Wir wünschen allen Stadtwald-Bewohnern und -Freunden einen schönen Sommer.

Das GEFRA-WOHN-FLEX-KONZEPT

Ein erheblicher Pluspunkt allein für unsere Investoren ist das von GEFRA entwickelte

„WOHN-FLEX-KONZEPT“

Was verbirgt sich dahinter? Nun, gemäß unserem Firmenmotto, immer auch einen „Plan B“ parat zu haben, haben wir uns gefragt, wie der für unsere Investoren aussehen könnte. Deren Interesse liegt in erster Linie in einer werthaltigen Investition, und zwar über einen möglichst langen Zeitraum hin.

Dem steht natürlich das Wesen einer Spezial-Immobilie, also einer streng auf nur eine Nutzungsart konzipierten Immobilie wie einem Studenten-Appartement, entgegen. Zur Zeit herrscht aber gerade nach studentischem Wohnen eine erhebliche Nachfrage, die sicherlich auch für viele Jahre noch Bestand haben wird. Deswegen bietet sich ein Invest genau in diesem Segment auch dringend an.

Verändert sich im mittleren oder längerfristigen Zeitraum die Nachfrage nach eben diesem Spezialzweck, ist zumindest immer mit einem Wertverlust zu rechnen. Einer „Umnutzung“ stehen dann meist sowohl große konstruktive (Statik) und technische, als auch grundbuch-technische Probleme im Wege; in vielen Fällen ist dann ein Umbau wirtschaftlich uninteressant.

GEFRA hat sich gefragt, wie dieses Problem gelöst werden kann, und hat folgende Lösung entwickelt:

Wir konzipieren unsere Appartements im Raster von 2- bzw. 3-Raum–Wohnungen. Das Objekt wird nach §8 WEG aufgeteilt. Die Wohnungsgrößen, z.B. im Wohn- und Geschäftshaus am Platz der Weißen Rose (Marburg – Stadtwald), bewegen sich in Größenordnungen zwischen 50 und 100 m². Die Wohnräume werden wie normale, moderne Appartements ausgeführt, mit je einer separaten Nasszelle, einem separaten Balkon. Eine kleine Gemeinschaftsküche rundet das Ganze ab.

Statisch werden allein die Wohnungs-Außenwände als tragende Wände ausgeführt, alle anderen Innenwände werden in doppelt beplankter Leichtbauweise errichtet.

GEFRA-WOHN-FLEX-Leichtbauwand

GEFRA-WOHN-FLEX-Leichtbauwand

Die geltenden Schallschutzauflagen werden mit dieser Konstruktion locker eingehalten. Gleichzeitig aber wird, parallel zur studentischen Nutzung, bereits jetzt nach einem Alternativ-Entwurf für einen gut funktionierenden klassischen Wohnungs-Grundriss die gesamte Haustechnik, also Elektro-, Wasser-, Heizungsvorrichtungen, vorbereitet und gelegt.

Sollte in 10, 15 Jahren die Situation eintreffen, dass klassischer Wohnraum stärker nachgefragt wird und die Nachfrage nach studentischem Wohnen sinkt, ist es ohne unzumutbaren Aufwand möglich, die Kapitalanlage „umzunutzen“, indem man die vorhandenen Leichtbauwände zurück baut und ebenfalls in Leichtbauweise den alternativen Wohnungsgrundriss herstellt.

WE 3 Alternative Klassisches Wohnen WE 3 Alternative Klassisches Wohnen
WE 1 Alternative Klassisches Wohnen WE 1 Alternative Klassisches Wohnen
WE 4 Alternative Klassisches Wohnen WE 4 Alternative Klassisches Wohnen


Da wir bereits jetzt streng darauf achten, alle nur erdenklichen Eventualitäten in Bezug auf künftigen Wohnkomfort zu berücksichtigen – Barrierefreiheit, Aufzug, Fußbodenheizung etc. -, sind wir sicher, unseren Investoren damit einen realistischen „Plan B“ gleich mitzuliefern.

Wir finden, das ist uns wirklich gut gelungen.