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Stadtwald wächst weiter

Neuer studentischer Wohnraum in Stadtwald – Marburg

Noch während der Verkauf der letzten noch verfügbaren Eigentumswohnungen am Platz der Weißen Rose erfolgt, nimmt unser neues Projekt an der Jakob-Kaiser-Straße in Marburg-Stadtwald Gestalt an:

Studentisches Wohnen Jakob-Kaiser-Straße, Stadtwald, Marburg - Nordansicht

Die Projektierung ist abgeschlossen. Ein Bauherr für das Objekt ist gefunden. Jetzt steht der „Feinschliff“ auf dem Programm. Wir kommen mit unserem neuen Objekt keinen Tag zu früh. Die Nachfrage nach studentischem Wohnraum in Marburg ist nach wie vor sehr hoch.

Nachdem wir der Infrastruktur des Ortsteils Stadtwald mit der Ansiedlung des Supermarkts und eines Restaurants am Platz der Weißen Rose ein wertvolles Update gegeben haben und damit die Attraktivität des Standorts sowohl für die Einwohner als auch für Investoren nochmals erheblich steigern konnten, konzentrieren wir uns mit unserem neuen Projekt ausschließlich auf die Errichtung neuen Wohnraums. Auf 7.600 m² werden 4 Gebäude mit insgesamt 52 Wohneinheiten, bzw. 168 Studentenappartements entstehen.

Die Penthäuser, die einen herrlichen Blick über das Marburger Umland und das Lahntal bieten, sind für einen klassischen, hochwertigen Wohnstil ausgelegt. Aber auch die Studentenwohnungen können im Rahmen unseres bewährten GEFRA-WOHN-FLEX-Konzepts im Falle sinkender Studentenzahlen (mit denen allerdings in den kommenden zwei Jahrzehnten nicht zu rechnen ist) auch leicht zu Familienwohnungen umfunktioniert werden.

Studentisches Wohnen Jakob-Kaiser-Straße, Stadtwald, Marburg - Vogelperspektive

Sobald die Bauarbeiten gestartet sind, werden wir an dieser Stelle darüber berichten.

Nachlese – Abschluss eines Bauprojekts

Nachlese? … Wir wissen nicht, wie es Ihnen geht, wenn Sie ein Projekt, für das Sie lange geplant und gearbeitet haben, abgeschlossen haben. Besonders, wenn es sich wie in diesem Fall um ein nicht ganz kleines Bauvorhaben an einem sehr exponierten und prägenden Standort handelt. Sicher, es gibt größere Objekte, aber dieses hat uns aufgrund seiner Bedeutung für den gesamten Stadtteil, auch für die Weiterentwicklung Stadtwalds, doch einigermaßen gefordert. Wenn so etwas dann fertig abgeschlossen ist, beschäftigt es einen dann – auch nach einem prächtigen Einweihungsfest, s. Fotos – einfach weiter. Das kann man nicht einfach abstellen, und so macht man eine

Nachlese

Eine Methode einer solchen Nachlese ist, ex post das ganze Geschehen noch einmal gedanklich ablaufen zu lassen, zu sehen, wie ist es gelaufen, was ist abgelaufen, wo ist man vom Plan abgewichen. Ganz wesentlich und wichtig für zukünftige Projekte ist die Beantwortung der Frage: Ist das gesteckte Ziel im Großen und Ganzen erreicht worden?

Gehen wir es Punkt für Punkt durch.

Ein Ziel war, mit dem Wohn- und Geschäftshaus ein wesentliches Manko des von den Bewohnern ansonsten sehr geschätzten Stadtteils Stadtwald zu beheben: Die fehlende Nahversorgung. Also haben wir mit der in Marburg bestens bekannten TEGUT- Kette Kontakt aufgenommen, die Lebenshilfe e. V. mit ins Boot genommen, verhandelt und geplant. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, alle Beteiligten sind vollauf zufrieden.

Beim Ziel Wohnungsbau wiederum wurden unsere Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern wir waren überrascht und erfreut über die Resonanz, die unser GEFRA- Wohn- Flex- Konzept erzeugte. Fakt ist: Wir hatten auch nicht ansatzweise irgendwelche Mühe, unsere Wohnungen zu vermieten, innerhalb von drei Wochen, pünktlich zum 1. Oktober waren alle Appartements belegt. Das Erfolgsrezept: Kleine Wohngemeinschaften mit Gemeinschaftsküche, aber separaten, hellen, abgeschlossenen Wohnräumen nach modernstem Stand, Fußbodenheizung, Glasfasernetz, jeweils eigene Nasszelle inbegriffen. Ein Volltreffer, zeitweise hatten wir Listen abzuarbeiten. Eine Eins plus, mindestens.

Ganz nebenbei haben wir auch einige Wohnungen an Kapitalanleger verkauft, obwohl wir das anfangs gar nicht vorhatten, es rechnete sich sehr kommod. Aber wir haben die Gelegenheiten mitgenommen, wie man so schön sagt. Zur großen Freude unserer Kapitalanleger, die hier Renditen vor Steuern von mehr als vier Prozent erzielen, die Erwerbsnebenkosten schon mitgerechnet. Das muss man heutzutage erstmal finden. Festgeldanlagen und Staatsanleihen jedenfalls sind da mehr als abgeschlagen, wie jeder weiß. Da muss man seit einiger Zeit schon dafür zahlen, dass man sein Geld unterbringen darf. Die Mietverträge haben wir praktischerweise gleich mitgeliefert, gratis in diesem Fall.

Alles in allem also kann sich unsere Mannschaft sehr entspannt sagen: „Das war ganz ordentlich, Mühe und Sorgfalt haben sich gelohnt; übertragen wir die Erfahrungen auf unsere Folgeobjekte.“

Daran arbeiten wir. Im Interesse des Stadtteils, der Käufer und der Mieter.

Ihre GEFRA GmbH

Das Bauschild steht

Rechtzeitig zu den Sommerferien ist das Bauschild für unser Wohn- und Geschäftshaus am Platz der Weißen Rose in Marburg fertiggestellt worden.

Bauschild Wohn- und Geschäftshaus am Platz der Weißen Rose

Nun können sich Anwohner und Gäste beim Spazierengehen im schönen Stadtwald über unser neues Bauprojekt informieren und sich langsam schon mal auf den tegut-Laden und das Bistro freuen.

Wir wünschen allen Stadtwald-Bewohnern und -Freunden einen schönen Sommer.

Das GEFRA-WOHN-FLEX-KONZEPT

Ein erheblicher Pluspunkt allein für unsere Investoren ist das von GEFRA entwickelte

„WOHN-FLEX-KONZEPT“

Was verbirgt sich dahinter? Nun, gemäß unserem Firmenmotto, immer auch einen „Plan B“ parat zu haben, haben wir uns gefragt, wie der für unsere Investoren aussehen könnte. Deren Interesse liegt in erster Linie in einer werthaltigen Investition, und zwar über einen möglichst langen Zeitraum hin.

Dem steht natürlich das Wesen einer Spezial-Immobilie, also einer streng auf nur eine Nutzungsart konzipierten Immobilie wie einem Studenten-Appartement, entgegen. Zur Zeit herrscht aber gerade nach studentischem Wohnen eine erhebliche Nachfrage, die sicherlich auch für viele Jahre noch Bestand haben wird. Deswegen bietet sich ein Invest genau in diesem Segment auch dringend an.

Verändert sich im mittleren oder längerfristigen Zeitraum die Nachfrage nach eben diesem Spezialzweck, ist zumindest immer mit einem Wertverlust zu rechnen. Einer „Umnutzung“ stehen dann meist sowohl große konstruktive (Statik) und technische, als auch grundbuch-technische Probleme im Wege; in vielen Fällen ist dann ein Umbau wirtschaftlich uninteressant.

GEFRA hat sich gefragt, wie dieses Problem gelöst werden kann, und hat folgende Lösung entwickelt:

Wir konzipieren unsere Appartements im Raster von 2- bzw. 3-Raum–Wohnungen. Das Objekt wird nach §8 WEG aufgeteilt. Die Wohnungsgrößen, z.B. im Wohn- und Geschäftshaus am Platz der Weißen Rose (Marburg – Stadtwald), bewegen sich in Größenordnungen zwischen 50 und 100 m². Die Wohnräume werden wie normale, moderne Appartements ausgeführt, mit je einer separaten Nasszelle, einem separaten Balkon. Eine kleine Gemeinschaftsküche rundet das Ganze ab.

Statisch werden allein die Wohnungs-Außenwände als tragende Wände ausgeführt, alle anderen Innenwände werden in doppelt beplankter Leichtbauweise errichtet.

GEFRA-WOHN-FLEX-Leichtbauwand

GEFRA-WOHN-FLEX-Leichtbauwand

Die geltenden Schallschutzauflagen werden mit dieser Konstruktion locker eingehalten. Gleichzeitig aber wird, parallel zur studentischen Nutzung, bereits jetzt nach einem Alternativ-Entwurf für einen gut funktionierenden klassischen Wohnungs-Grundriss die gesamte Haustechnik, also Elektro-, Wasser-, Heizungsvorrichtungen, vorbereitet und gelegt.

Sollte in 10, 15 Jahren die Situation eintreffen, dass klassischer Wohnraum stärker nachgefragt wird und die Nachfrage nach studentischem Wohnen sinkt, ist es ohne unzumutbaren Aufwand möglich, die Kapitalanlage „umzunutzen“, indem man die vorhandenen Leichtbauwände zurück baut und ebenfalls in Leichtbauweise den alternativen Wohnungsgrundriss herstellt.

WE 3 Alternative Klassisches Wohnen WE 3 Alternative Klassisches Wohnen
WE 1 Alternative Klassisches Wohnen WE 1 Alternative Klassisches Wohnen
WE 4 Alternative Klassisches Wohnen WE 4 Alternative Klassisches Wohnen


Da wir bereits jetzt streng darauf achten, alle nur erdenklichen Eventualitäten in Bezug auf künftigen Wohnkomfort zu berücksichtigen – Barrierefreiheit, Aufzug, Fußbodenheizung etc. -, sind wir sicher, unseren Investoren damit einen realistischen „Plan B“ gleich mitzuliefern.

Wir finden, das ist uns wirklich gut gelungen.