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Neues Restaurant in Marburg-Stadtwald

Es war nicht einfach einen Betreiber für ein neues Restaurant in Marburg-Stadtwald zu finden. Aber, was lange währt …
Wir waren ja auch sehr wählerisch. Guiseppe TomasiEtwas Besonderes durfte es schon sein, aber auch nicht zu exotisch. Und es sollte mittags für alle im Stadtwald Beschäftigten und für die angesiedelten Unternehmen und deren Gäste geöffnet haben, aber auch abends und am Wochenende allen Einwohnern in Stadtwald und Umgebung gutes Essen in einem ansprechenden Ambiente bieten.

Und dann hat es sich vor einigen Wochen ergeben, dass wir mit Herrn Guiseppe Tomasi (vielen Marburgern sicherlich noch bekannt aus dem „Bißtro“ gegenüber der Elisabethkirche) ins Gespräch gekommen sind, und seine und unsere Vorstellungen waren absolut identisch. Nun sind alle Verträge unter Dach und Fach, und Herr Tomasi wird im Erdgeschoss unseres Wohn- und Geschäftshauses am Platz der Weißen Rose am 01. Juli dieses Jahres (so ist es geplant) ein italienisches Restaurant eröffnen.

Wir wünschen Herrn Tomasi und seinem Team viel Glück und Erfolg für sein Restaurant und freuen uns heute schon auf seine Köstlichkeiten und auf Bier aus dem Sauerland ;-)

Stadtwald wächst weiter

Neuer studentischer Wohnraum in Stadtwald – Marburg

Noch während der Verkauf der letzten noch verfügbaren Eigentumswohnungen am Platz der Weißen Rose erfolgt, nimmt unser neues Projekt an der Jakob-Kaiser-Straße in Marburg-Stadtwald Gestalt an:

Studentisches Wohnen Jakob-Kaiser-Straße, Stadtwald, Marburg - Nordansicht

Die Projektierung ist abgeschlossen. Ein Bauherr für das Objekt ist gefunden. Jetzt steht der „Feinschliff“ auf dem Programm. Wir kommen mit unserem neuen Objekt keinen Tag zu früh. Die Nachfrage nach studentischem Wohnraum in Marburg ist nach wie vor sehr hoch.

Nachdem wir der Infrastruktur des Ortsteils Stadtwald mit der Ansiedlung des Supermarkts und eines Restaurants am Platz der Weißen Rose ein wertvolles Update gegeben haben und damit die Attraktivität des Standorts sowohl für die Einwohner als auch für Investoren nochmals erheblich steigern konnten, konzentrieren wir uns mit unserem neuen Projekt ausschließlich auf die Errichtung neuen Wohnraums. Auf 7.600 m² werden 4 Gebäude mit insgesamt 52 Wohneinheiten, bzw. 168 Studentenappartements entstehen.

Die Penthäuser, die einen herrlichen Blick über das Marburger Umland und das Lahntal bieten, sind für einen klassischen, hochwertigen Wohnstil ausgelegt. Aber auch die Studentenwohnungen können im Rahmen unseres bewährten GEFRA-WOHN-FLEX-Konzepts im Falle sinkender Studentenzahlen (mit denen allerdings in den kommenden zwei Jahrzehnten nicht zu rechnen ist) auch leicht zu Familienwohnungen umfunktioniert werden.

Studentisches Wohnen Jakob-Kaiser-Straße, Stadtwald, Marburg - Vogelperspektive

Sobald die Bauarbeiten gestartet sind, werden wir an dieser Stelle darüber berichten.

Innenausbau

Der Innenausbau unseres neuen Wohn- und Geschäftshauses am Platz der Weißen Rose in Marburg kommt sehr gut voran. Alle zeitlichen Vorgaben konnten bisher eingehalten werden. So können sich nach heutigem Stand alle Anwohner auf eine pünktliche Eröffnung ihres neuen Einkaufszentrums und die große Einweihungsfeier am Samstag, den 3. September 2016 (Details folgen) freuen.

Guter Dinge …

… und sehr zufrieden über den Baufortschritt sind nicht nur GEFRA Geschäftsführerin Frauke Nolting und Bauleiter Ulrich Frick (s. Foto). Auch die Anwohner im Stadtwald bestätigen uns „im Vorbeigehen“ immer wieder, wie sehr sie sich darüber freuen, dass die Baumaßnahmen so gut voran kommen, weil damit die lang ersehnte Einkaufsmöglichkeit (wir berichteten) immer näher rückt.

Wir wünschen den Anwohnern und auch unserem gesamten Bauteam ein gutes neues Jahr 2016.

 

Erdarbeiten

Die Baugrube ist ausgehoben. Jetzt kann der Bau des neuen Wohn- und Geschäftshauses am Platz der Weißen Rose in Marburg-Stadtwald beginnen.

Der erste Spatenstich …

… auf dem Grundstück unseres neuen Wohn- und Geschäftshauses in Marburg-Stadtwald fand am Montagmittag (05. Oktober 2015) bei sonnigem Wetter unter Teilnahme von Marburgs Oberbürgermeister Egon Vaupel, Bürgermeister Dr. Franz Kahle, dem Vorsitzenden des Gestaltungsbeirats der Stadt Marburg, Herrn Reinhold Kulle, dem Ortsvorsteher Ockershausen, Herrn Matthias Simon, der Stadtentwicklungsgesellschaft SEG, vertreten durch Herrn Bernd Schulte und Frau Silvia Röschlein, Herrn Roland Wagner von der Lebenshilfe e.V., Herrn Knut John, Firma tegut, den ausführenden Architekten Raimund Hoffmann und Udo Boguslawski, Bauleiter Ulrich Frick, Ausführungsplaner Ulli Daum, Frau Monika Kornmann von der HAZ Marburg, Bauunternehmer Klaus Fink, Vertriebspartner Frank Behrmann, der GEFRA-Geschäfts- und Vertriebsleitung, sowie einigen Stadtwald-Anwohnern, die sich schon auf „ihren“ tegut-Laden freuen, statt.

Herr Vaupel würdigte in seiner Ansprache die gute, langjährige Zusammenarbeit mit der GEFRA und bedankte sich für unseren Einsatz zur Förderung der Infrastruktur in Stadtwald.

Großen Anklang in der sich anschließenden Pressekonferenz fand wieder einmal unser zukunftsorientiertes GEFRA-WOHN-FLEX-Konzept.

⇒ Bericht der Oberhessischen Presse

⇒ Bericht Sonntag-Morgenmagazin

Hier einige Fotos vom Event:

Das Bauschild steht

Rechtzeitig zu den Sommerferien ist das Bauschild für unser Wohn- und Geschäftshaus am Platz der Weißen Rose in Marburg fertiggestellt worden.

Bauschild Wohn- und Geschäftshaus am Platz der Weißen Rose

Nun können sich Anwohner und Gäste beim Spazierengehen im schönen Stadtwald über unser neues Bauprojekt informieren und sich langsam schon mal auf den tegut-Laden und das Bistro freuen.

Wir wünschen allen Stadtwald-Bewohnern und -Freunden einen schönen Sommer.

Das GEFRA-WOHN-FLEX-KONZEPT

Ein erheblicher Pluspunkt allein für unsere Investoren ist das von GEFRA entwickelte

„WOHN-FLEX-KONZEPT“

Was verbirgt sich dahinter? Nun, gemäß unserem Firmenmotto, immer auch einen „Plan B“ parat zu haben, haben wir uns gefragt, wie der für unsere Investoren aussehen könnte. Deren Interesse liegt in erster Linie in einer werthaltigen Investition, und zwar über einen möglichst langen Zeitraum hin.

Dem steht natürlich das Wesen einer Spezial-Immobilie, also einer streng auf nur eine Nutzungsart konzipierten Immobilie wie einem Studenten-Appartement, entgegen. Zur Zeit herrscht aber gerade nach studentischem Wohnen eine erhebliche Nachfrage, die sicherlich auch für viele Jahre noch Bestand haben wird. Deswegen bietet sich ein Invest genau in diesem Segment auch dringend an.

Verändert sich im mittleren oder längerfristigen Zeitraum die Nachfrage nach eben diesem Spezialzweck, ist zumindest immer mit einem Wertverlust zu rechnen. Einer „Umnutzung“ stehen dann meist sowohl große konstruktive (Statik) und technische, als auch grundbuch-technische Probleme im Wege; in vielen Fällen ist dann ein Umbau wirtschaftlich uninteressant.

GEFRA hat sich gefragt, wie dieses Problem gelöst werden kann, und hat folgende Lösung entwickelt:

Wir konzipieren unsere Appartements im Raster von 2- bzw. 3-Raum–Wohnungen. Das Objekt wird nach §8 WEG aufgeteilt. Die Wohnungsgrößen, z.B. im Wohn- und Geschäftshaus am Platz der Weißen Rose (Marburg – Stadtwald), bewegen sich in Größenordnungen zwischen 50 und 100 m². Die Wohnräume werden wie normale, moderne Appartements ausgeführt, mit je einer separaten Nasszelle, einem separaten Balkon. Eine kleine Gemeinschaftsküche rundet das Ganze ab.

Statisch werden allein die Wohnungs-Außenwände als tragende Wände ausgeführt, alle anderen Innenwände werden in doppelt beplankter Leichtbauweise errichtet.

GEFRA-WOHN-FLEX-Leichtbauwand

GEFRA-WOHN-FLEX-Leichtbauwand

Die geltenden Schallschutzauflagen werden mit dieser Konstruktion locker eingehalten. Gleichzeitig aber wird, parallel zur studentischen Nutzung, bereits jetzt nach einem Alternativ-Entwurf für einen gut funktionierenden klassischen Wohnungs-Grundriss die gesamte Haustechnik, also Elektro-, Wasser-, Heizungsvorrichtungen, vorbereitet und gelegt.

Sollte in 10, 15 Jahren die Situation eintreffen, dass klassischer Wohnraum stärker nachgefragt wird und die Nachfrage nach studentischem Wohnen sinkt, ist es ohne unzumutbaren Aufwand möglich, die Kapitalanlage „umzunutzen“, indem man die vorhandenen Leichtbauwände zurück baut und ebenfalls in Leichtbauweise den alternativen Wohnungsgrundriss herstellt.

WE 3 Alternative Klassisches Wohnen WE 3 Alternative Klassisches Wohnen
WE 1 Alternative Klassisches Wohnen WE 1 Alternative Klassisches Wohnen
WE 4 Alternative Klassisches Wohnen WE 4 Alternative Klassisches Wohnen


Da wir bereits jetzt streng darauf achten, alle nur erdenklichen Eventualitäten in Bezug auf künftigen Wohnkomfort zu berücksichtigen – Barrierefreiheit, Aufzug, Fußbodenheizung etc. -, sind wir sicher, unseren Investoren damit einen realistischen „Plan B“ gleich mitzuliefern.

Wir finden, das ist uns wirklich gut gelungen.

Alternative Wohnungsgrundrisse

Für unser Bauprojekt am Platz der Weißen Rose (Marburg – Stadtwald) stehen uns jetzt auch für jeden Wohnungstyp alternative Planungsentwürfe für eine klassische (u.a. „familiäre“) Nutzung zur Verfügung, die bei entsprechender Anfrage umgesetzt werden können. Hier die Visualisierungen dazu:

WE 3 Alternative Klassisches Wohnen WE 3 Alternative Klassisches Wohnen
WE 1 Alternative Klassisches Wohnen WE 1 Alternative Klassisches Wohnen
WE 4 Alternative Klassisches Wohnen WE 4 Alternative Klassisches Wohnen


Weitere Informationen zum Konzept folgen in Kürze.

Was lange währt …

Das Christkind meint es gut mit uns. Noch vor dem Fest kam uns heute die

Baugenehmigung für unser Bauobjekt am Platz der Weißen Rose

nicht durch den Kamin, aber per freundlichem Postboten, ins Haus geflattert.

Das Wohn- und Geschäftshaus am zentralen „Platz der Weißen Rose“, von uns intern auch „Platzrandgebäude“ genannt, wird in 2015 im Marburger Stadtteil „Stadtwald“ entstehen und ist aus verschiedenen Gründen ein besonderes Objekt.

Zunächst einmal wird mit diesem Projekt ein gravierendes Infrastruktur-Problem der Anwohner des Stadtteiles gelöst, nämlich das der bisher fehlenden Einkaufsmöglichkeit. Bei aller Beliebtheit des Stadtwalds als Wohnort – DAS wurde von den Bewohnern als Mangel empfunden. In diesen Kontext fallen natürlich auch der Bau und der Betrieb des Bistros. Für beide Einheiten ist auch ein seriöser, langjähriger Mieter gewonnen. Darüber hinaus wird sich auf Initiative der GEFRA hin ein Allgemeinmediziner ansiedeln, auch das ein Zuwachs an Lebensqualität.

So weit betreffen die Verbesserungen also eigentlich die Bewohner des Stadtwalds. Natürlich ist das aber auch von Bedeutung für unsere Investoren und Käufer: Das Ganze wertet mittelbar natürlich auch deutlich ihr Invest auf, rundet es ab.

Weitere Details zu unserem Bauvorhaben hier.