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Achtung Denkmalschutz!

Die dauerhafte Sicherung der Kulturgüter, die der Denkmalschutz erhalten soll, ist nicht immer einfach. Es existieren umfangreiche Auflagen, deren Einhaltung die staatlichen Behörden streng kontrollieren. Eigentlich kann der Denkmalschutz nur funktionieren, wenn die Behörden und der Eigentümer eines Denkmals, z.B. einer denkmalgeschützten Immobilie, eng zusammenarbeiten.
Wichtig ist außerdem das notwendige Know-how darüber, wie eine solche Immobilie renoviert werden kann. Über die notwendige Expertise verfügt nicht jeder Bauträger. Wir von der GEFRA stammen ja aus dem wunderschönen Lennestadt im Sauerland, wo Fachwerkhäuser noch an vielen Stellen das örtliche Bild prägen. Wir haben unsere Büroräume in einem von uns renovierten Fachwerkhaus untergebracht. Im Laufe der Jahre haben wir viel Wissen über die fachmännische Renovierung von denkmalgeschützten Immobilien angehäuft, auch über Fördermöglichkeiten, falls Sie Bedarf an einer Beratung haben, sprechen Sie uns einfach an.
Über diese und weitere spannende Aspekte zum Thema Denkmalschutz spricht unsere Geschäftsführerin Frauke Nolting in unserem neuesten Video. Viel Spaß beim Anschauen!

 

 

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Bagger in Beltershausen

Hier das alte Gebäude, das als Scheune genutzt wurde. Gleich kommt der Bagger.

“Platz da” für die 13 exklusiven Wohnungen, die von der GEFRA in Beltershausen gebaut und vermarktet werden. Deshalb musste ein Objekt auf dem Gelände weichen. Die alte Scheune war eigentlich nur noch eine Ruine, das Dach war seit langem baufällig und der Zustand des Hauses ließ keine Renovierung mehr zu.

Auf diesem Bild steht nur ein Teil des Gebäudes. Das ist die Aufgabe eines Abrissbaggers: Kurzen Prozess zu machen.

 

Nach dem Abriss des Gebäudes kann nun das gesamte, wunderbar gelegene Grundstück in Beltershausen erschlossen werden. Die Erschließung eines Grundstücks ist die unbedingte Voraussetzung für den Bau von Häusern. Wenn Sie genau erfahren möchten, warum dies wichtig ist und welche Maßnahmen getroffen werden, werfen Sie doch mal einen Blick in dieses Video (einfach hier klicken), in dem unsere Geschäftsführerin Frauke Nolting kurz und knackig erläutert, was Sie zum Thema “Erschließung” wissen sollten. Viel Spaß dabei!

Noch ein Hinweis: Wenn Sie sich anmelden (unten rechts), sehen Sie oben den Menüpunkt “Exposés”. Wenn Sie diesen auswählen, können Sie sich die Kurzexposés der geplanten Wohnungen als PDF-Datei herunterladen.

 

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Was ist Besitz und was ist Eigentum?

Stellen Sie sich vor, sie laufen durch ihren Lebensmittelladen und haben gerade den letzten Liter Speiseöl in ihren Einkaufswagen gelegt. Während sie sich danach für ein anderes Produkt genauer interessieren, nimmt jemand das Speiseöl aus ihrem Einkaufswagen und legt es in seinen Einkaufswagen. Ist das jetzt Diebstahl? Hören Sie doch mal in die Erläuterungen unserer Geschäftsführerin Frauke Nolting hinein, die sich mit dem Unterschied zwischen Besitz und Eigentum beschäftigt. Danach können Sie auch die Frage mit dem Speiseöl beantworten.

Artikel 14 des Grundgesetzes – eine Arbeit von Dani Karavan an den Glasscheiben zur Spreeseite beim Jakob-Kaiser-Haus des Bundestages in Berlin

Der Artikel 14 des Grundgesetzes enthält den berühmten kurzen Satz. Der isralischen Bildhauer Dani Karavan schrieb den Artikel an die Glasscheiben zur Spreeseite beim Jakob-Kaiser-Haus des Bundestages in Berlin.

Da die GEFRA aber nicht mit Speiseöl handelt, sondern mit Immobilien, hat die Beantwortung dieser Frage eine viel größere Tragweite. (Auch wenn Speiseöl sehr teuer geworden ist.) Deshalb werden Sie auch von den Herren Hugo Sinzheimer und seinem Schüler Carlo Schmitt hören, die den berühmten kurzen Satz “Eigentum verpflichtet” in die Gesetzgebung brachten, der erste in die Weimarer Verfassung, der zweite ins Grundgesetz. Wie dieser Zwei-Wort-Satz einzuordnen ist, werden Sie ebenfalls erfahren. Viel Spaß bei diesem spannenden Video!

 

 

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Die oft zitierte “Immobilienblase”: Chaos am Immobilienmarkt

In vielen Medien blubbern die Blasen, dass jeder Kindergeburtstag seine Freude daran hätte. Die sogenannte Immobilienblase, die jetzt bald zu platzen hat, wird derzeit fast täglich in den deutschen Medien thematisiert. Manche wissen sogar vorher zu sagen, wann diese Blase platzen wird. Einige schlagen präzise den Oktober 2022 vor, andere wiederum sprechen davon, dass dieses Ereignis erst im nächsten Jahr passieren wird.

Unsere Geschäftsführerin Frauke Nolting macht einen Gegenvorschlag. Weil die Begriffe scheinbar etwas durcheinander geraten sind, würde es Sinn ergeben, sich zunächst einmal damit zu beschäftigen, was eine Immobilienblase überhaupt ist. Dann kann festgestellt werden, ob es sie überhaupt gibt.

Solche genauere Betrachtung ist nicht unwichtig, im Gegenteil. Denn daraus wird sich ergeben, welchen Wert Immobilien in der Zukunft haben werden. Viel Spaß bei diesem spannenden Video!

 

 

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Fronhausen: Die ersten Kurzexposés sind jetzt verfügbar

Das GEFRA-Bauprojekt in Fronhausen stößt auf großes Interesse! Wir werden immer häufiger auf den aktuellen Stand des Vorhabens angesprochen. Es hatte sich eine kurze zeitliche Verzögerung ergeben, weil wir einige kleine Änderungen am Bauantrag vornehmen mussten. Also haben wir zunächst mögliche Auswirkungen auf die Gestaltung der Grundrisse abgewartet, die jedoch nicht eingetreten sind, so dass wir ab sofort Exposés der einzelnen Wohnungen auf unserer Homepage kostenlos zum Download anbieten.

Kompassansicht Fronhausen

Das L-Gebäude in Fronhausen

Wir informieren Sie auf dieser Homepage über den aktuellen Stand und vor allem auch über die einzelnen Objekte. Nach einer kurzen und einfachen Registrierung erhalten Sie Zugang zu den 59 Kurzexposés der ersten Wohnungen. Diese befinden sich im sogenannten L-Gebäude, das als Terrassenhaus angelegt ist und somit für jede Wohnung eine Dachterrasse bereithält. Diese sind so ausgerichtet, dass sie entweder in Richtung Westen oder in Richtung Süden zeigen. (siehe Abbildung).

Erfahren Sie alles über die geografische Lage, die Infrastruktur und den Schnitt der einzelnen Wohnungen, denn jedes Kurzexposé enthält einen präzisen Grundriss.

Falls Sie Interesse an einer der Wohnungen haben, können Sie direkt mit uns Kontakt aufnehmen. Wir beantworten gern Ihre Fragen. Als erfahrener Dienstleister stehen wir während des gesamten Kaufprozesses an Ihrer Seite.

 

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Die Chronik Fronhausens

Frauke Nolting über das Bauprojekt Fronhausen

Interview mit Frauke Nolting

Frage: Hallo Frau Nolting, Baustoffe sind extrem teuer geworden. Das kann auch jeder Heimwerker im Baumarkt feststellen. Preise für Ziegel haben sich verdoppelt, die Preise für Holz sogar vervierfacht. Woran liegt das?

Frauke Nolting: Die Gründe sind vielfältig. Bei den meisten Preisen wird immer noch die Corona-Thematik und natürlich der Ukraine-Krieg genannt. Es wird argumentiert, dass die Herstellungskosten gestiegen sind. Es ist sicher richtig, dass hier auch Gründe zu finden sind, jedoch ist auch die Tatsache für die hohen Preise verantwortlich, dass die Anbieter zocken. Es wird nach wie vor auf immer höhere Preise spekuliert und dass diese auch ohne Murren weiter gezahlt werden.

Frage: Sind auch die Preise für die Dienstleistungen der Handwerker gestiegen? Immerhin haben etwa 80 % der Handwerker bei einer Umfrage Ende 2021 angekündigt, die Preise deutlich anzuheben.

Frauke Nolting: Die Preise für die reinen Dienstleistungen der Handwerker sind tatsächlich gestiegen. Die höheren Handwerkerpreise haben natürlich auch damit zu tun, dass die Handwerker die gestiegenen Rohstoffpreise und die gestiegenen Energiepreise für Strom, Gas oder Benzin an die Kunden weitergeben müssen. Aber vor allem liegt es daran, dass die Betriebe keine Leute mehr finden. Die Politik hat den jungen Leuten über Jahre erzählt, dass das Handwerk eben keinen goldenen Boden hat, und es besser sei, zu studieren. Deshalb fehlen vielen Handwerksbetrieben nicht nur Auszubildende, sondern auch Fachkräfte. Wer also gute Leute bekommen und halten möchte, muss diese auch entsprechend bezahlen.

Frage: Der reale, also preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im April 2022 kalender- und saisonbereinigt um 16,4 % gegenüber März 2022 gesunken. Wird also wegen der hohen Preise weniger gebaut?

Frauke Nolting: Das ist ganz eindeutig der Fall. Wir hören das im Moment in unserem Umfeld von vielen Seiten. Hier bei uns im Sauerland, aber auch im Marburger Bereich, im Kölner oder im Frankfurter Bereich stellen wir fest, dass Bauprojekte zunächst einmal eingefroren werden, weil die horrenden Preise dazu führen, dass sich das Bauen schlicht nicht rechnet. Aber auch neue Planungen werden derzeit zurückgestellt.

Frage: Es ist immer wieder zu lesen, dass wir in Deutschland eine Wohnungsnot haben. Dazu zwei Fragen. Die erste lautet: Sind die Preise für Baustoffe eine Ursache dafür?

Frauke Nolting: Die hohen Preise spielen sicher eine Rolle. Insbesondere die Häuslebauer haben dies deutlich bemerkt, die Objektfinanzierungen sind deutlich zurück gegangen. Aber auch die institutionellen Anleger haben festgestellt, dass sich Bauen zu den angebotenen Preisen nicht lohnt. Häufig haben auch die Banken nicht mitgespielt und von einer Finanzierung abgesehen.

Frage: Es wurde u.a. seitens der Politik bereits eine Wohnraumbegrenzung angesprochen, was bedeuten würde, dass dann eine bestimmte Mindestanzahl von Personen auf einer bestimmten Fläche wohnen muss. Der Hintergrund ist der, dass die Wohnfläche pro Kopf an vielen Orten deutlich gestiegen ist, während gleichzeitig eine Knappheit auf dem Wohnungsmarkt herrscht. Hier die zweite Frage zur Wohnungsnot: Könnte eine Wohnraumbegrenzung tatsächlich helfen, das Problem zu lösen?

Frauke Nolting: (lacht) Die Politik macht es sich an dieser Stelle mal wieder viel zu einfach. Es gibt weiterhin einen Trend zum Single Haushalt. Insbesondere in den städtischen Regionen sind Wohnungen mit eher kleineren Größen begehrt. Mir fehlt an dieser Stelle auch ein wenig die Fantasie, wie denn eine Wohnraumbegrenzung umfassend umgesetzt werden könnte. Mal im Ernst, wer will denn kontrollieren, wie viele Leute tatsächlich in einer Wohnung wohnen, bzw. wie will man einen Käufer, der allein auf 120 m² wohnen will und sich das finanziell leisten kann, das verbieten? Für mich ist das zum Teil auch viel Ideologie, die dahinter steht, ich fühle mich dabei stark an die DDR erinnert!
Und außerdem: Der Druck auf dem Kessel wird ja immer größer. Wir beobachten jetzt schon, auch im ländlichen Bereich, deutlich steigende Mieten. Das ist auch immer ein Zeichen für kanppen Wohnraum. Im Moment werden zwar sehr viele Altbauten saniert, dafür gibt es auch Fördertöpfe. Doch dadurch ist die Wohnungsnot nicht wirklich zu lindern. So viele brauchbare Altbauten gibt es gar nicht. Dazu kommt, dass viele Eigentümer von Altbauten gar nicht die Möglichkeiten haben, jetzt ihre Immobilie komplett zu modernisieren und umzubauen, bzw. die Altbauten sind auch gar nicht in so nennenswerter Größe, dass genug Wohnraum dabei rauskommt, um auch nur ansatzweise dem Wohnungsmangel entgegenzuwirken.

Frage: Wie werden sich die Preise in diesen beiden Bereichen, Rohstoffe und handwerkliche Dienstleistungen, in Zukunft entwickeln?

Frauke Nolting: Wir gehen eindeutig davon aus, dass in Zukunft sowohl die Rohstoffpreise als auch die Preise für die handwerklichen Dienstleistungen deutlich fallen werden. Wenn nämlich ein derartiger Auftragseinbruch passiert, wie es im Moment der Fall ist, werden die Handwerker ihre Preise nach unten drücken, um Aufträge zu erhalten. Dies gilt auch für die Rohstofffabrikanten. Die Nachfrage reguliert nun mal den Preis. Die Folge wird eine deutliche Marktbereinigung sein.

Frage: Wie wird sich Ihrer Meinung nach die Baubranche in den kommenden Monaten entwickeln?

Frauke Nolting: Wir glauben, dass in den nächsten paar Monaten noch das Chaos weiterhin regieren wird. Dann werden die Preise wie schon beschrieben einbrechen. Die Politik wird sich Gedanken machen müssen, wie sie den Wohnungsbau dann weiter angekurbelt. Instrumente könnten beschleunigte Genehmigungsverfahren, neue Abschreibungsmöglichkeiten und neue Förderprogramme sein. Das sind ja die drei Hebel, über die die Politik in den Wohnungsmarkt eingreifen kann. Und dann wird der Wohnungsbau wieder richtig Fahrt aufnehmen. Denn, wie bereits erwähnt, wir haben in Deutschland Wohnraummangel und das derzeitige Chaos wird diesen noch einmal deutlich verschärfen!

 

 

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Frauke Nolting über das Bauprojekt Fronhausen

Was ist eine Erschließung?

Es ist immer der erste Schritt, bevor ein Grundstück bebaut werden kann. Nicht eine Wand eines zu bauenden Hauses wird hochgezogen, wenn die Erschließung nicht vollständig ist. Deshalb sollte jeder Häuslebauer wissen, was damit gemeint ist. Unsere Geschäftsführerin Frauke Nolting erklärt alles Wichtige kurz und knackig im neuen Video. Viel Spaß dabei!

 

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Neues Video: Speckgürtel

Er wird auch mit dem sperrigen Begriff „Agglomerationsgürtel“ gekennzeichnet. „Agglomeration“ bedeutet „Anhäufung“, in diesem Fall von suburbanen Siedlungen in der der Umgebung einer Stadt. Deutlich einfacher und plakativer ist der Ausdruck „Speckgürtel“.

Speckgürtel mit Schnalle

Bei aller fragwürdigen Kleidsamkeit: Dieser Speckgürtel ist nicht gemeint.

Wer also bauen oder eine Immobilie erwerben möchte, sollte sich vorher entschieden haben, wo sich diese Immobilie befinden wird. Es wäre also sinnvoll, eine Art gedankliches „Stadt, Land, Speckgürtel“ gespielt zu haben, denn das sind die drei häufigsten Siedlungsgebiete.

Alles über das Wesen und die Vorteile des Speckgürtels erläutert unsere Geschäftsführerin Frauke Nolting im neuen Video. Viel Spaß beim Anschauen!

 

 

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Neues Video: Teilungserklärung

Der Begriff “Teilungserklärung” klingt eigentlich ganz einfach, hat es aber in sich. Dahinter kann sich viel verbergen, nicht nur die eigentliche Erklärung an das Grundbuchamt, sondern auch ein rechtliches Regelwerk einer Wohnngseigentumsgemeinschaft (WEG), das jedem Wohnungseigentümer geläufig sein sollte.

Alles, was Sie über das Thema “Teilungserklärung” wissen sollten, erklärt unsere Geschäftsführerin Frauke Nolting im neuen Video:

Schauen Sie doch mal rein!

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Neues Video: Zinswende

Stellen Sie sich vor, ein sehr weiser Urahn hätte für Sie im Jahre Null, also Christi Geburt, einen Cent angelegt, für 4,5 % Zinsen. Er hätte den Zinseszins angesammelt und unterjährig exponentiell verzinst. Die Zahl, die im Jahr 2022 auf Ihrem Kontoauszug stehen würde – falls der genug Platz dafür hätte – ließe auch die 100 reichsten Personen des Planeten, selbst wenn sie alles zusammenschmeißen würden, geradezu ärmlich aussehen. Milliarden Euros wären Kleingeld für Sie, auch über ein paar Trillionen und Trilliarden würden Sie nicht lange nachdenken. Quadrillionen und Quadrilliarden wären schon eher Ihre Liga, und auch mit Quintillionen und Quintilliarden würden Sie sich auskennen. Denn Sie besäßen mehr als 4 Sextillionen Euro. Hinter der vier kämen noch 36 Stellen bis zum Komma:
4.499.241.283.722.278.769.870.837.044.670.889.984,00 Euro.

Zinsen können also ziemlich einträglich sein. Wenn man Zeit und Geduld hat. Im Jahre 100 n. Chr. betrug der Wert Ihres Vermögens gerade einmal 82 Cent. (Nach 500 Jahren allerdings schon über 36 Mio. Euro.)

Zugegeben: Die lange Dauer macht unser Rechenbeispiel  eher unrealistisch. Genauso wie die Annahme eines gleichbleibenden Zinssatzes, denn der steigt und fällt stetig. 4,5 % Zinsen gab es auf Spareinlagen zuletzt Anfang der achtziger Jahre, dann fielen die Zinsen. 2021 waren es nur noch 0,1 %. Doch nun steigen sie wieder, die Experten sprechen von der “Zinswende”.

Alles, was Sie im Zusammenhang mit Immobilien über das Thema “Zinswende” wissen sollten, erklärt unsere Geschäftsführerin Frauke Nolting im neuen Video:

Schauen Sie doch mal rein!

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